Heilige Geometrie

Ich war immer mehr Freund von Buchstaben als von Zahlen. Somit war in der Schulzeit Mathe nicht gerade mein Lieblingsfach. Außer wenn das Thema Geometrie dran war, denn damit konnte ich etwas anfangen. Jetzt, viele Jahre später, komme ich über den spirituellen Weg dahin zurück: Viele Lehren besagen, dass der Kosmos auf Mathematik beruht. Phänomene wie der goldene Schnitt, die Fibunacci-Spirale und weitere mehr lassen sich in der Natur und beim Blick in den Kosmos überall finden und zeigen, dass die Natur auf intelligenten Designs beruht. Man könnte die heilige Geometrie als Sprache der Natur bezeichnen. Wer sich damit beschäftigt, entdeckt Grundbausteine des physikalischen Seins. Darüber hinaus wirken die Muster, Zeichen und Symbole auf der energetischen Ebene harmonisierend, da sie die Ordnung des Lebens beinhalten und ausstrahlen.

Das bekannteste Zeichen aus der heiligen Geometrie ist wohl die Blume des Lebens, die in spirituellen Kreisen „in“ ist und Trinkflaschen, Decken und Yogamatten ziert. Es lohnt sich, die Entstehung der Blume des Lebens aus einem Kreis nachzuvollziehen, das nennt man auch Genesis-Muster (Entstehungsgeschichte). Ich werde das noch weiter ausführen und auch den Sternoktaeder und den Metatron-Würfel erklären. Dieser Blog-Artikel hier ist also noch in Bearbeitung.

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