Die Prophezeiungen von Celestine

Ich habe gestern den Film gesehen, der das “spirituelle Kultbuch“ von 1993 filmisch zusammenfasst.

“Die Prophezeiungen von Celestine“ stellt anhand einer fiktionalen Story eine Sichtweise auf die Welt bzw. eine Denk- und Wahrnemungsweise vor, von der ich glaube, dass es eine realistische Sichtweise und eine für uns ursprünglich natürliche Wahrnehmungsweise ist. Diese wieder zu erlernen ist meiner Ansicht nach das Beste was wir in diesem Leben erreichen können.

Ich empfehle beides, Buch und Film. Wie es immer bei Verfilmungen von Romanen ist: der Roman enthält vieles, was im Film fehlt. Dafür enthält der Film ein paar Szenen, in denen “Energie sehen“ sichtbar gemacht wird, was ich als Visualisierung so richtig gut gelungen finde. Wer lieber einen Film guckt anstatt ein Buch zu lesen, der kann die Inhalte des Buches auch gut über diesen Film aufnehmen. Aber man muss sich drauf einlassen, dass die Dialoge anfangs etwas seltsam wirken und es an manchen Stellen kitschige Bilder gibt. Allerdings wüsste ich auch nicht wie man es weniger kitschig darstellen sollte. Ansonsten bietet das Buch tiefgehendere Einblicke in das Wissen um das Wesen der Dinge.

Die Geschichte erzählt von einem jungen Mann, der bei einer Reise durch Peru nach und nach verschiedene Erkenntnisse über das Sein hat. Er lernt, dass es mehr gibt als er bisher angenommen hat. Vor allem die Sichtweise auf den zwischenmenschlichen Umgang mit Energie finde ich spannend.

Wen dieses Thema interessiert, dem empfehle ich auch das Buch “deine Energie in Aktion“ von Kabir Jaffe und Ritama Davidson.

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